Filmkritik:
Oh happy Day
DK/GB 2004 R: Hella Joof D: Lotte Andersen, Malik Yoba, Ditte Grabol, Lars Hjortshoj, Kurt Ravn Filmwebsite
Komödie um eine Mittvierzigerin, die einen schwazen Sänger kennenlernt, der den Kirchenchor eines dänischen Dorfes mit Gospelmusik aufpeppt.
Eine "traditionellen Dorfkomödie mit leicht tragischem Einschlag" hat Rolf-Rüdiger Hamacher vom Filmdienst gesehen, die von der "spirituellen Kraft der Musik erzählt und Mut macht, sein eigenes Leben zu leben". Die liebevolle Figurenzeichnung und der skurrile Humor "durchbrechen immer wieder aufkommende Sentimentalitäten", dramaturgische Schwächen würden durch überzeugende Akteuere ausgebügelt.
Heike Kühn Frankfurter Rundschau hat es gefallen: Der Film sei "eine spirituelle Komödie. Die Innigkeit, mit der hier geglaubt, gelästert, geliebt, eine Ehe gebrochen und die Ehebrecher mit Rosen vom Himmel bedacht werden, ist ohne Gleichen, ohne Kitsch, ohne Häme und ohne falsches Happy End."
Infos zu diesem Titel
• Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
• Untertitel: Deutsch, Französisch
• Bildformat: 16:9, 1.85:1
• Dolby, Surround Sound, PAL
• Laufzeit: 94 Minuten
• DVD Erscheinungstermin: 12. Mai 2005
• Produktion: 2004
Was läuft wo?
Welcher Film, welche Stadt, welches Kino, welche Uhrzeit - finden Sie's raus mit dem
Cinema-Kinotimer



























