Filmkritik:
Valley of Flowers
D/F 2006 R: Pan Nalin D: Milind Sonam, Mylène Jampanoï, Naseeruddin Shah, Jampa Kalsang Tamang, Anil Yadav, Migmar Tashi, Tashi Thondup, Nawang Tharchin, Urgyan Tsering, Amrit Pal 120 Min. Filmwebsite
Die Geschichte des Films führt das Räuber-Liebespaar Jalan und Ushna von einem Himalaya-Tal im 19. Jahrhundert durch Raum und Zeit, sowie im Falle von Ushna auch durch ein paar Reinkarnationen, bis ins Tokio der Gegenwart.
"Im Gedächtnis bleiben vom Film eine verzettelte Handlung, viele famose Bild-Erfindungen und die wirkungsvolle, zwischen westlich-modernen und indisch-traditionellen Klängen pendelnde Musik", fasst Jens Hinrichsen (Filmdienst) seinen Eindruck zusammen. Er ist der Ansicht, Valley of Flowers besteche, wie schon Nalins Erstling Samsara, "durch Naturaufnahmen von Felsklüften, türkisblauen Bergseen, Flussufern und Schneehängen am Himalaya". Die Geschichte habe jedoch "mehrere, dem Spannungsbogen abträgliche Brüche". Dennoch entfalte "das (Zwischen-)Spiel mit buddhistischen Symbolen und märchenhaften Zutaten wie aus 1001 Nacht einigen Zauber".
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