Filmkritik:
Der Fakir
DK/ D 2004 R: Peter Flinth D: Moritz Bleibtreu, Julie Zangenberg, Aksel Leth, Sidse Babett Knudsen Filmwebsite
Die Zwillinge Emma und Tom ziehen mit der Mutter in eine uralte Villa neben dem Friedhof. Bei ihren Erkundigungen des Gebäudes stoßen sie auf den Zauberkünstler Lombardo, der jahrelang in einem Kugelschreiber eingesperrt war, und auf zwei Gauner, die nach ihrer Diebesbeute suchen. Verfilmung von Bjarne Reuters Jugendroman "Ein Fakir für alle Fälle".
Nach Meinung von Horst Peter Koll vom Filmdienst fehle es der Verfilmung an der "nötigen Konsequenz: Oft bremst die Inszenierung ab, schlägt einen Haken ins Unverbindliche, wechselt unvermittelt Stimmung, Timing und Sujet, um den angeblich allzu zarten Kinderseelen von allem etwas, aber doch alles nicht richtig zu bieten". Und "richtig schön gruselig wie bei Bjarne Reuter" werde es allemal im ersten Viertel.
Infos zu diesem Titel
• Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 2.0, Dolby Digital 5.1)
• Bildformat: 16:9, 16:9
• Dolby, Surround Sound, PAL
• Laufzeit: 85 Minuten
• DVD Erscheinungstermin: 7. Juni 2005
• Produktion: 2004
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