Filmkritik:
Zum Glück geküsst
(Just my Luck) USA 2006 R: Donald Petrie D: Lindsay Lohan, Chris Pine, Faizon Love, Missi Pyle, Samaire Armstrong, Bree Turner, McFly, Makenzie Vega Filmwebsite
Ashley ist ein Glückskind: jung, schön, und sttraktiv, außerdem hat sie einen tollen Job. Bei einer Party küsst sie einen gewissen Jake, der als größter Pechvogel unter der Sonne gilt. Von nun an prasselt das Pech nur so auf Ashley herunter, während Jake plötzlich einen Erfolg nach dem anderen landet. Wie nur bekommt sie ihr Glück zurück?
Franziska Heller von Filmdienst meint, der Film besitze die "gleiche Vorhersehbarkeit" wie die meisten Filme dieses Genres: "Boy meets Girl, aber zwischen ihnen steht ein Grundproblem, das in einer äußerst trendigen Umgebung gelöst werden muss". Zum Glück geküsst übertreibe "dermaßen" in der Darstellung der Pech- und der Glückssituationen, dass der Zuschauer "richtiggehend aufgefordert wird, besonders in den Katastrophenszenen zu imaginieren, was denn noch kommen könnte – Schadenfreude ist immer noch die schönste Freude". Lindsay Lohan könne man "bei allem Barbie-Potenzial ein gewisses Talent und vor allem Mut zum Slapstick zugestehen".
Sarah Hofmann vom Tagesspiegel schreibt: "Lindsay Lohan überzeugt zunächst eher als ihr Filmpartner - nicht weil sie die bessere Schauspielerin ist, nur das Drehbuch geht mit den glücklichen Zufällen freundlicher und vor allem humorvoller um".
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