Filmkritik:
66/67 - Fairplay war gestern
D 2008 R: Carsten Ludwig, Jan-Christoph Glaser D: Fabian Hinrichs, Christoph Bach, Melika Foroutan, Maxim Mehmet, Christian Ahlers, Fahri Ogün Yardim, Aurel Manthei 115 Min. Filmwebsite
Der Film zeigt eine Gruppe junger Männer, die mit den wichtigsten Dingen im Leben konfrontiert werden: Freundschaft, Liebe und Fußball.
Carsten Ludwig lieferte einen Beitrag zum Episodenfilm 1.Mai.
"66/67 – Fairplay war gestern ist ein Coming-of-Age-Film für Spätzünder", urrteilt Stefan Volk vom Filmdienst. Mit "elektrisierendem Sound und coolen Sprüchen" vermittele der Film "ein Gefühl für die Faszination, die eine Hooliganbande auf ihre Mitglieder ausüben kann", zudem sei er "dramaturgisch überzeugend aufgebaut".
Matthias Heine von der Welt schreibt: "Interessant an 66/67 ist, wie hier die gängigen Vorstellungen über Hooligans oder Ultras gebrochen werden". Dies sei "kein Wohlfühl-Fußballfilm für Fans, sondern eine ebenso düstere wie kraftvolle und vor allem sehr, sehr coole Geschichte von der Sorte, die man eher aus England kennt".
Was läuft wo?
Welcher Film, welche Stadt, welches Kino, welche Uhrzeit - finden Sie's raus mit dem
Cinema-Kinotimer



























