Filmkritik:
Tödlicher Umweg
ÖST/D/GB 2003 R: Curt Faudon D: Ken Duken, Eva Hassmann, Sebastian Koch, Michou Friesz, August Schmölzer, Manfred Lukas-Luderer, Rosie Alvarez Filmwebsite
Ein Schauspieler wird unwissentlich Hauptdarsteller in einer recht brutalen Reality Show. Blickpunkt:Film freut sich angeblich über den Versuch eines deutschsprachigen Regisseurs es mal mit einer Mischung aus The Trumanshow und The Game zu versuchen, doch eigentlich wird der Film völlig verrissen. So würden "etwaige Spannungsmomente durch hölzerne Dialoge und das manierierte Spiel der Darsteller - allen voran Ken Duken und Eva Hassmann - weitgehend eliminiert." Letztere lebe nur von ihren " physiognomischen Qualitäten" und sei "reichlich überfordert".
Auch Jörg Gerle ( Filmdienst) konstatiert, nach kurzer Zeit brenne der Film "inszenatorisch (...) lichterloh" und die "ebenso konfuse wie langweilige Geschichte" sei auch wegen der "unfreiwillig komischen Dialogen" nicht mehr zu retten. "Der sich wacker mühende Ken Duken geht zwar mit seiner Performance an physische und mimische Grenzen, doch der Film erleidet in Folge seiner zahllosen Versatzstücke jämmerlich Schiffbruch."
Infos zu diesem Titel
• Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
• Untertitel: Deutsch
• Bildformat: 16:9
• Dolby, Surround Sound, PAL
• Laufzeit: 87 Minuten
• DVD Erscheinungstermin: 23. November 2004
• Produktion: 2003
Was läuft wo?
Welcher Film, welche Stadt, welches Kino, welche Uhrzeit - finden Sie's raus mit dem
Cinema-Kinotimer



























