Filmkritik:
Rumba
Belgien/F 2008 R: Dominique Abel, Fiona Gordon, Bruno Romy D: Fiona Gordon, Dominique Abel, Philippe Martz, Bruno Romy, Clément Morel 77 Min. Filmwebsite
Auf der Rückfahrt von einem Tanzwettbewerb haben Fiona und Dom einen Unfall, weil sie einem Selbstmörder ausweichen müssen. Fiona verliert ein Bein Dom das Gedächtnis. Überraschenderweise gehört diese Ausgangslage zu einer belgischen Komödie.
Diese hat Michael Kohler ( Filmdienst) sehr gut gefallen: "Insbesondere die Freunde liebevoll in die Länge gezogener Possen dürften auf ihre Kosten kommen, Fiona Gordon und Dominique Abel, die Autoren und Regisseure (gemeinsam mit Bruno Romy) sowie Hauptdarsteller von Rumba schlagen in dieser Hinsicht sogar Altmeister Jacques Tati. So viel eigenbrötlerische Kreativität kann auf die Dauer auch ganz schön nervig sein, trotzdem kriegen Fiona und Dom verlässlich die Kurve ins Schrullig-Komische."
"Mit ihrer clownesk überzeichneten Mimik und einer exaltierten, überwiegend pantomimischen Spielweise rufen die Darsteller die Zeit des Stummfilms und der ersten bewegten Bilder ins Gedächtnis", schreibt Brigitte Preissler von der Welt; "die Ausdrucksmittel, die der Film im 20. Jahrhundert entwickelte - etwa die Montage - ignorieren Abel und Gordon souverän".
Was läuft wo?
Welcher Film, welche Stadt, welches Kino, welche Uhrzeit - finden Sie's raus mit dem
Cinema-Kinotimer



























