Filmkritik:
Bandaged
D/USA 2009 R: Maria Beatty D: Janna Lisa Dombrowsky, Susanne Sachsse, Hans Piesbergen, Martine Erhel, Stefan Dickfeld, Gisela Meinke, Sebastian Ellrich - Länge: 91 Min. Filmwebsite
Nach einem gescheiterten Selbstmordversuch erwacht die Tochter eines Arztes verunstatletem, bandagiertem Gesicht als medizinisches Versuchskaninchen ihres tyrannischen Vaters. Nur in einer schönen Krankenschwester findet sie eine Verbündete und Geliebte.
Esther Buss vom Filmdienst ist aufgefallen, dass der "trashige Plot" eine ganze Reihe "genretypischer Klischees und filmhistorischer Referenzen" vermengt; das Verhältnis zu den filmischen Vorbildern bewege sich dabei "zwischen Hommage und ironischer Parodie". Der von Abel Ferrara produzierte Film verfügte über "einige schöne, ironische und vielleicht auch erotische Momente, bleibt aber ziemlich unentschieden auf halber Strecke stecken". Dir Kritikerin vermisst "etwas mehr Camp und Ironie, mehr Trash und Erotik, vor allem aber sehr viel mehr Horror".
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