Filmkritik:
Bibi Blocksberg
D 2002 R: Hermine Huntgeburth D: Sidonie von Krosigk, Maximilian Befort, Katja Riemann, Corinna Harfouch Filmwebsite
In dieser Verfilmung des Multimedia-Kinderbestsellers - insebesondere die Hörkassetten, 33 Millionen Stück wurden abgesetzt, sind bei vielen Eltern gefüchtet - steht das Duell zwischen Bibi und der bösen Hexe Rabia im Mittelpunkt; Blickpunkt:Film lobt den FiIm als "gelungene Mischung aus Fotorealismus und Magie à la Harry Potter", findet die Tricks und die Schauspieler gut und kann sich bedauerlicherweise das Wortspiel nicht verkneifen, wenn das im Kino nicht funktionieren sollte, "müsste schon die Leinwand verhext sein".
Jörg Gerle vom Filmdienst erzählt haarklein die Handlung nach und geißelt dann die exzessive, menschenverachtende Darstellung von Gewalt. Stimmt gar nicht: Ihm gefiel lediglich die "austauschbaren Geschichte" und eine "eher lahme Regie" nicht so.
Martina Knoben von der Süddeutschen Zeitung fand Bibi Blocksberg ("im Grunde ein Frauenfilm") ein bisschen zu brav.
Der Spiegel hat Katja Riemann interviewt.
Infos zu diesem Titel
• Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 2.0, Dolby Digital 5.1)
• Bildformat: 16:9
• Dolby, Surround Sound, PAL
• Laufzeit: 102 Minuten
• DVD Erscheinungstermin: 28. August 2003
• Produktion: 2002
DVD Features:
• Interviews mit Katja Riemann, Corinna Harfouch, Ulrich Noethen u.v.a.
• Großes Making Of (Hinter den Kulissen)
• Videoclip zu Bibis Hitsingle
• Kinotrailer
• Audiokommentar von Sidonie von Krosigk (Bibi), Max Befort (Florian) und der Regisseurin Hermine Huntgeburth
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